Maël
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Maël. Die Zürcherin überzeugt und begeistert als Sängerin mit ihrer warmen, sinnlichen Stimme und fällt als talentierte Songwriterin mit einer Vorliebe für eher ruhige Lieder mit feinen (Zwischen)Tönen auf – sowie Themen mitten aus dem Leben.

 
 
 

Nach ihrem Debüt Album «Snake in the Desert» im Jahr 2010 zog es Maël in die USA. Dort produzierte sie im Frühjahr 2012 ihre Single «Hibernation» und im Jahr darauf ihr zweites Album «Cookin' Music». Diese beiden Produktionen wurden mit namhaften Grössen aus der international bedeutenden Musikszene in Nashville eingespielt. Ehre, wem Ehre gebührt.

 
 

Das neue, dritte Studioalbum «Feels like Christmas» muss sich, was die musikalische Qualität betrifft, dahinter allerdings keinesfalls  verstecken. Maël hat dieses wieder mit «ihrer» langjährigen Schweizer Band aufgenommen – mit Cracks der CH-Musikszene wie Philippe Kuhn (gleichzeitig auch Produzent) an den Tasten, Marco Figini an den Gitarren, Plamen Bagoev am Bass und Tosho Yakkatokuo an den Drums. Das Ergebnis ist ein Ohrenschmaus erster Güte.

 
 

Mit der Single «Always Christmas» bringt uns Maël – weit weg von «Jingle Bells», «White Christmas» und «Silent Night» – mit einem gehörigen Touch «American Christmas» schon einmal in die erste vorweihnächtliche Stimmung. Das Fest der Liebe, der Wärme und der Geborgenheit ist ja nicht mehr weit.

 
 
 

Aber wir wissen: Wo viel Kerzenlicht ist, ist auch Schatten. Davon handelt «Always Christmas» – von der Suche nach der Harmonie im Zusammenleben. Von Hochs und Tiefs. Im Wissen darum, dass man manchmal Trauer erleben muss, um das Glück wieder zu erkennen – und zu schätzen. Wunderschön. Vorfreude auf das neue Album herrscht.

 

Press Reviews

 

Radio Vibration

27.10.2016